Über uns


Die Stiftung wurde im Dezember 1990 auf Initiative von Alexander Fuchs und durch die Hilfe weiterer Familienmitglieder in München errichtet.

 

In der Präambel der Gründungsurkunde heißt es: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Unsere Absicht ist es, Initiativen zu fördern, die sich darum bemühen, Menschen ein Leben und Sterben in Würde zu ermöglichen. Wir wollen Menschen helfen, die in Not geraten und plötzlich auf Hilfe anderer angewiesen sind."

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen. Dabei hilft Transparenz, die eigene Arbeit für die Öffentlichkeit sowie Spenderinnen und Spender nachvollziehbar zu machen und so Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken. Daher ist die Dr. Viktor Freiherr von Fuchs-Stiftung seit dem Jahr 2019 Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und publiziert hier alle Informationen zur Stiftung.

Der Stiftungsrat


Alexander Fuchs

Gründer und Vorsitzender des Stiftungsrates

Unternehmer und VC Investor mit dem Schwerpunkt nachhaltige dem Gemeinwohl dienende Projekte. Engagiert für die liberalen Werte der größtmöglichen Freiheit mit Eigenverantwortung, aber auch der Wertschätzung und Unterstützung gegenüber der Gesellschaft und Anderen verpflichtet.


Ernfried Fuchs

  . . . drei Töchter und sieben Enkel, Privatier, z.Zt. Vorsitzender des Bewohnerbeirats einer Münchener Seniorenresidenz. 


Stiftungsvorstand


Dr. Adrian Fuchs

seit Anfang 2017 als Transaction Manager bei FASE (Ashoka); Studium der Betriebswirtschaftslehre in Maastricht, London und Hamburg; Projekt Management Erfahrung u.a. bei BonVenture und der Bertelsmann Stiftung


Gwendolyn Ruoff, geb. Fuchs

verheiratet; vier Söhne; Lektorin und freie Texterin; Vertrauensfrau im evangelischen Kirchenvorstand der Dreieinigkeitskirche München


Schirmherrin


Copyright: Tobias Koch

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Mitglied des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

 

Rechtsanwältin, Bundesministerin a.D.

 

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger studierte Rechtswissenschaft in Göttingen und Bielefeld. 1990 wurde sie für die FDP in den Deutschen Bundestag gewählt und zwei Jahre darauf Bundesministerin der Justiz. In der Landespolitik war sie von 2000 bis 2013 als Vorsitzende der FDP Bayern aktiv, bundespolitisch von 1992 bis 2013 als Mitglied des Präsidiums der FDP, zuletzt als stellvertretende Bundesvorsitzende.